Slide

Mobbing ist kein Randphänomen. Es entsteht selten plötzlich, sondern entwickelt sich schleichend – oft über Wochen und Monate hinweg. Für Betroffene bedeutet das nicht nur psychischer Stress, sondern häufig auch gesundheitliche Folgen, Leistungseinbußen und soziale Isolation. Für Organisationen führt Mobbing zu Konflikten, Fluktuation und einem belasteten Betriebsklima.
Mobbing betrifft nicht nur bestimmte Berufsgruppen oder Hierarchieebenen. Häufig betroffen sind:
Wichtig ist: Mobbing entsteht im System, nicht in einzelnen Personen. Wer mobbt, tut das selten aus bewusster Absicht – oft liegt der Ursprung in ungelösten Konflikten, mangelnder Kommunikation oder überforderten Strukturen.
Mobbingprävention beginnt nicht erst beim akuten Vorfall, sondern weit früher: bei der bewussten Gestaltung eines respektvollen, klaren und sicheren Arbeitsumfelds. Sie zielt darauf ab, Strukturen zu schaffen, in denen Spannungen früh erkannt und konstruktiv bearbeitet werden können – bevor sich destruktive Dynamiken entwickeln.
Typische Risikofaktoren sind unklare Zuständigkeiten, schwelende Konflikte, unausgesprochene Erwartungen oder Überforderung. Prävention bedeutet, diesen Faktoren gezielt zu begegnen – durch klare Kommunikation, eindeutige Rollenverteilung und eine Kultur, die Unterschiede zulässt und Grenzen achtet.
Ich unterstütze Unternehmen und Führungskräfte dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln – etwa durch:
Ich begleite Betroffene beider Seiten – Menschen, die sich gemobbt fühlen, ebenso wie Personen, denen ein entsprechendes Verhalten vorgeworfen wird. Ziel ist es, die Situation zu verstehen, zu entlasten und neue Handlungsspielräume zu eröffnen.
Meine Angebote umfassen:
Meine Publikationen:
