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Auch wenn bislang keine rechtliche Verpflichtung zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) besteht, gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung – nicht zuletzt durch die Norm DIN SPEC 91020:2012-07, die dem BGM erstmals einen strukturellen Rahmen verleiht.
In Zeiten von Fachkräftemangel, steigenden Fehlzeiten und psychischen Belastungen wird deutlich: Es reicht nicht aus, Ausfälle nur zu kompensieren. Vielmehr braucht es einen präventiven, strukturierten und gelebten Ansatz, der sowohl die Gesundheit der Beschäftigten schützt als auch die Handlungsfähigkeit des Unternehmens langfristig sichert.
Dabei geht es nicht um beliebige Einzelmaßnahmen – sondern um die Entwicklung eines maßgeschneiderten Gesamtsystems, das zur Kultur, zu den Bedarfen und zur Realität Ihres Unternehmens passt.
Häufige Fehler wie das „Gießkannenprinzip“ (z.B. undifferenzierte Zuschüsse fürs Fitnessstudio) oder Maßnahmen ohne Beteiligung der Beschäftigten führen oft ins Leere. Ein wirksames BGM setzt stattdessen auf Beteiligung, Praxistauglichkeit, Kreativität und klare Strukturen.
Gesundheit ist kein Zusatzthema, sondern Teil strategischer Unternehmensführung – ich unterstütze Sie gern dabei, daraus ein wirksames Betriebliches Gesundheitsmanagement zu entwickeln.

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