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Unfälle haben grundlegende Ursachen. Meist wird leider nur oberflächlich analysiert und beurteilt und „Menschliches Versagen“ dann als abschließende Erklärung in der Unfallanalyse genutzt. Der wahre Grund bleibt unbekannt und wirkt weiter.
Manche Unfälle werden auch oberflächlich abgehandelt, um Fehler zu vertuschen oder sich den Aufwand der Unfallanalyse und Veränderung zu ersparen oder weil schlicht das Wissen fehlt, wie eine Unfallanalyse durchzuführen ist.
Sie möchten aber aus den Fehlern lernen, Fehler nicht wiederholen und Ihre Organisation weiterentwickeln?
Durch eine extern fachkundig durchgeführte Unfallanalyse, die den Fokus auf die Ursachenanalyse und nicht auf die Suche nach den Schuldigen legt, sichern Sie sich den erhofften Mehrwert.

Möchten Sie im Unternehmen aus den Arbeitsunfällen lernen, dann muss eine sinnvolle, systematische und tiefgehende Untersuchung erfolgen, um die wahren Ursachen zu identifizieren. Eine solche Unfallanalyse setzt sich aus drei elementaren Komponenten zusammen:
Alle drei Schritte ergänzen sich und sind wichtig, um die tiefliegenden Gründe eines Unfalles aufzudecken. Auch muss es nicht nur einen Grund geben, die Hintergründe können vielschichtig sein. Sie sind unter anderem zu finden in der Ausrüstung, den Informationen, den Arbeitsbedingungen, der Übertragung von Pflichten, der Verantwortungsannahme, der Kommunikation, der Kontrolle, der Dokumentation, der Schulung und Ausbildung sowie Unterweisung, den Ressourcen, den sozialen Bedingungen und der Planung.
Die Ableitung von Maßnahmen aus der Unfallanalyse und deren Umsetzung sowie Dokumentation sind die sich logisch anschließenden Schritte nach der Untersuchung von Unfällen. Wobei auch hier wie immer im Arbeitsschutz gilt: zuerst ist die Substitution zu prüfen, dann folgen in der Hierarchie der Maßnahmen technische Lösungen, organisatorische Maßnahmen sowie personenbezogene Schutzmaßnahmen.