Der entscheidende Einflussfaktor ist dabei häufig nicht die Aufgabe selbst, sondern das soziale Umfeld. Gute soziale Beziehungen, unterstützende Führung und ein wertschätzendes Miteinander wirken als Schutzfaktoren gegenüber Stress. Sie reduzieren das subjektive Stressempfinden, erhöhen die Belastbarkeit und stärken die Bindung an das Unternehmen. Teams mit stabilen sozialen Beziehungen zeigen zudem eine geringere Fluktuation und eine höhere Leistungsfähigkeit – ein wesentlicher Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels.
Vor diesem Hintergrund setze ich gezielt bei den sozialen und organisatorischen Einflussfaktoren an. Die im Buch beschriebenen zehn Tools werden praxisnah vorgestellt, reflektiert und auf Ihre konkrete betriebliche Realität übertragen. Ziel ist es, soziale Beziehungen bewusst zu gestalten, Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu klären sowie stressverstärkende Strukturen im Unternehmen zu reduzieren.
Das Seminar bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Identifikation und Bearbeitung hausgemachter Stressoren. Sie erhalten konkrete Handlungsoptionen und Werkzeuge, um ein Arbeitsumfeld zu fördern, das sowohl die Gesundheit der Beschäftigten als auch die Leistungsfähigkeit der Organisation nachhaltig stärkt.
Die 10 Tools für ein stressfreies Unternehmen lauten wie folgt:
Tool 1 – Das Organigramm korrekt nutzen
Tool 2 – Meldepflicht bei Abweichungen von Vorgaben
Tool 3 – Nur Aufgabengeber dürfen kritisieren
Tool 4 – Wohlwollende Feedbacks
Tool 5 – Nicht stehlen
Tool 6 – Konflikte klären, aber nie mittels Macht
Tool 7 – Fehler begrüßen
Tool 8 – Fehler unverzüglich und unerledigte Aufgaben vorzeitig melden
Tool 9 – Respekt für fachlich unterlegene Führungskräfte
Tool 10 – Wenn es nicht anders geht: Arbeitsplatz verlassen
In einem Erstgespräch werden der aktuelle Ist-Zustand sowie Ihre Ziele ermittelt. Darauf aufbauend werden im nächsten Schritt die Inhalte und die passende Form der Veranstaltung abgeleitet. Je nach Bedarf können Impulsvorträge, Workshops, Trainings oder Schulungen die geeigneten Formate sein.
Es ist keine Voraussetzung das Buch gelesen zu haben.
Zielgruppe:
Beschäftigte, Personalverantwortliche, Personalräte, Betriebsräte, Führungskräfte, Geschäftsführung